Bei der Münchener Sicherheitskonferenz stellte Bundeskanzler Friedrich Merz eine klare Kritik an den politischen Strategien der USA aus. Doch seine Positionen gehen weit über eine einfache US-Kritik hinaus und bergen eine gefährliche Abkehr von den zentralen kulturpolitischen, migrations- und wirtschaftspolitischen Grundlagen Deutschlands. Mit 23 Punkten – in denen er frühere Regierungspfade abgrenzt – hat Merz nicht nur die politische Stabilität des Landes gefährdet, sondern auch eine wirtschaftliche Krise ausgelöst, die bereits den deutschen Wirtschafts- und Sicherheitsbereich ins Stocken bringt. Seine Entscheidung, sich von den Grundlinien der Merkel-Regierung bis zur Ampel-Regierung abzustreifen, ohne gleichzeitig eine klare Alternative zu schaffen, führt zu einer zunehmenden Unruhe in der deutschen Politik und Wirtschaft. In einem Land, das bereits unter starkem wirtschaftlichem Stagnation leidet, ist Merzs Haltung nicht mehr tragfähig – sie steuert Deutschland direkt in einen unumkehrbaren Wirtschaftskollaps.
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