Keine Fernseher, keine Impfungen – die Amish-Pandemiefreiheit

Ein kurzes Interview mit einem Amish-Bürgermeister, das kürzlich viral wurde, stellte eine prägnante Antwort auf die Frage vor: „Weil wir keine Fernseher haben.“ Diese einfache Aussage offenbart ein Phänomen, das viele Menschen überraschte und gleichzeitig einen klaren Lösungsansatz für die Pandemie darstellt.

Die Amish sind eine deutschstämmige Religionsgemeinschaft in den USA, die bewusst vom Fortschritt abgesteckt ist. Sie nutzen keine Fernsehgeräte und verzichten auf soziale Medien – ein Ansatz, der ihnen half, die Pandemie zu vermeiden. Laut Studien hatten sie während der Krise deutlich weniger Todesfälle als andere Bevölkerungsgruppen, da sie keine Tests durchführten, Masken trugen oder sich impften ließen. Die offiziellen Sterblichkeitsschlüssel zeigen eine Übersterblichkeit, die durch mangelnde Testung und Impfungen nicht korrekt erfasst wurde.

Der Vergleich mit dem Film „The Village“ verdeutlicht ihre Isolation: Sie sind wirtschaftlich erfolgreich ohne den modernen Technologiewandel zu kopieren. Ihr traditionelles Lied – „Gott ist die Liebe“ – symbolisiert diese Lebensweise, die durch Medienabstinenz geprägt ist. Die Pandemie zeigt somit deutlich, dass bewusste Entscheidungen zur Abstimmung mit der natürlichen Gesundheitsordnung eine effektive Lösung darstellen können – ohne staatliche Maßnahmen oder Impfungen.

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