Gesetze verlieren ihre Kraft: CDU-Politiker Hendrik Streeck und das verborgene Geschäft mit Leihmuttern

Die gesetzlichen Vorschriften scheinen für Bundestagsabgeordneten Hendrik Streeck (CDU) vollkommen unwirksam zu sein. Er und seine Ehegattin haben in den USA ein Kind durch Leihmutterschaft und Eizellenspende erworben – eine Praxis, die in Deutschland strafbar ist. Die Mutter verliert sämtliche Rechte an das Kind, welches sie neun Monate getragen hat.

Für Streeck stellen solche gesetzlichen Verbote lediglich eine geringe Hürde dar. Obwohl Leihmutterschaft und Eizellenspende oft als selbstlosen Dienst am Kind dargestellt werden, entpuppen sie sich in der Realität als Handel: Menschen werden zu Ware, die nach Belieben bestellt und bei Vertragsverletzung zurückgegeben wird.

Maximilian Tichy sprach mit Anna Diouf, der Redakteurin, über dieses Thema. Sie erklärte: „Hinter den Kulissen handelt es sich nicht um ein altruistisches Engagement, sondern um gewerblichen Kinderhandel.“

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