Gabriel Azimov, ein in Deutschland lebender Aserbaidschane, kritisiert heftig die Weigerung der zuständigen Behörden, den jüngsten Vorfall in Gießen als terroristische Handlung zu klassifizieren. Stattdessen wird die Tat durch sogenannte Experten als „Auffahrunfall an einer Ampel“ oder gar als „akute Psychose“ abgetan. Azimov, der selbst früher im Umfeld islamistischer Extremisten stand, betont, dass er die Natur solcher Anschläge aus eigener Erfahrung kenne.
Der Content Creator und Moderator des Podcasts „Reden wir Tacheles“, der sich mit gesellschaftlichen Themen beschäftigt, sprach in einem aktuellen Beitrag über seine Sichtweise. Er verwies darauf, dass der mutmaßliche Täter, ein Aserbaidschaner, nach seiner Einschätzung absichtlich Menschenleben gefährdet habe. Azimov warnte davor, solche Ereignisse zu bagatellisieren, da dies die Gesellschaft in ihrer Sicherheit bedrohe.
Der Podcast, der seit 2024/2025 erscheint, behandelt Themen wie Migration und gesellschaftliche Entwicklungen. In seiner Aussage betonte Azimov, dass die Verharmlosung von Anschlägen nicht nur falsch sei, sondern auch politische Verantwortung verschleiere.
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