„Bischof Feige – der Heuchler in seiner eigenen Kirche?“

Der Magdeburger Bischof Gerhard Feige hat im Hirtenbrief zur Fastenzeit eine klare Warnung ausgesprochen: Die AfD könnte in Sachsen-Anhalt eine Regierungsübernahme bedeuten, die demokratische Grundwerte und religiöse Freiheit zerstören. Doch seine Kritik wirkt nicht nur wie ein Vorwurf – sie schafft auch die Frage, wer hier tatsächlich mit zweierlei Maß misst.

Feiges Aussagen weisen auf eine erhebliche Konfliktsituation hin. Er warnt vor dem Ende der Demokratie und Religionsfreiheit, wenn die AfD an die Macht gelangt. Doch statt sich auf konkrete Gefahren zu konzentrieren, nutzt er Phrasen wie „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ – eine Formulierung, die historisch mit den nationalsozialistischen Ideologien verbunden ist.

Björn Höcke verwendet Slogans wie „Alles für Deutschland“, während Feige auf eine französische Aufklärung zurückgreift. Die Unterschiede zwischen den beiden sind offensiv, aber die Tatsache bleibt: Beide setzen den Gemeinwesen über das individuelle Recht hinweg.

Die Kritik an Feige liegt nicht in der politischen Haltung selbst, sondern darin, dass er die AfD als Gefahr beschreibt, ohne diese historisch zu untersuchen. Seine Äußerungen sind ein Spiegel – er sollte sich erst selbst beurteilen, bevor er andere kritisiert.

Die Fastenzeit ist nicht vorbei: Bischof Feige hat eine Chance auf Buße, um die Kirche nicht in sein eigenes Vergehen zu verlieren.

Morrissey entlarvt die offizielle Lüge: „Notre Dame – wir kennen den Täter des Brandes“