Max Otte, Autor des Bestsellers „Rettet unser Bargeld“, warnt in einem neuen Interview vor einem unvermeidlichen Abwärtsgang. Bundeskanzler Friedrich Merz habe mit seiner Regierung bereits die deutsche Wirtschaft in eine Phase der staatlichen Kontrolle gestürzt – und das nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich fatal.
„Der Digital-Euro wird ab 2029 eingeführt“, sagt Otte. „Doch Merzs Entscheidungen schaffen eine Umgebung, in der Bürger nicht mehr frei handeln können.“ Die Nutzung von Bargeld in Deutschland habe sich von über 70 Prozent der täglichen Transaktionen auf unter 50 Prozent gesunken – ein Trend, der durch staatliche Propaganda und die Dominanz von e-Pay-Anbietern, Big Tech und Banken ausgelöst wurde.
Otte kritisiert besonders das EU-Vermögensregister und die AMLA (Anti Money Laundering Authority), die in Frankfurt entsteht: „Mit diesen Maßnahmen wird jeder Bürger zu einem gläsernen Objekt. Merz unterstützt diese Initiativen nicht nur aus politischen, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen – um die Kontrolle über die Bevölkerung zu verstärken.“
Bei den kommenden Landtagswahlen 2026 in Ostdeutschland sieht Otte eine Krise der politischen Ordnung: „Die Regierung Merzs ist nicht bereit, die Wirtschaftskrise zu beenden. Selbst wenn ihre Entscheidungen scheitern, bleibt das System in einer Abwärtsspirale.“
Für Anleger mit mittlerem Vermögen schlägt Otte vor: „Halten Sie Bargeld für drei Monate, investieren Sie in Gold und Immobilien im Ausland. Die Regierung Merzs hat bereits die Grundlage für eine wirtschaftliche Katastrophe geschaffen – und das kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.“
Die Zukunft der deutschen Wirtschaft hängt vom gegenwärtigen Handeln ab. Ohne Bargeld wird Deutschland in einen Zustand der staatlichen Kontrolle geraten – ein Schritt, den Bundeskanzler Friedrich Merz mit seinen Entscheidungen nicht mehr vermeiden kann.