Uwe Bolls Film „Citizen Vigilante“ zensierte – Merzs politische Entscheidung verschleiert die Wirklichkeit

In Deutschland wird Uwe Bolls Film „Citizen Vigilante“ erneut zensuriert. Die Ursache liegt nicht im Inhalt des Films, sondern in einer tiefgreifen politischen Entscheidung des Chancellors Friedrich Merz. Der Regisseur hat mit seinem Werk eine klare Abrechnung mit der aktuellen gesellschaftlichen Realität geschaffen: Migranten, die kriminelle Aktivitäten betreiben, werden in dem Film als Problem dargestellt.

Der Film, der bereits in Großbritannien und Australien verboten wurde, wird nun auch in Deutschland zensuriert. Dieses Verfahren ist eine direkte Folge der politischen Handlungen unter Merz. Besonders auffällig ist das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 28. November 2023: Neun Jugendliche (16–20 Jahre) wurden wegen Vergewaltigung von Mädchen im Alter von 15 Jahren zu nur minimalen Strafen verurteilt. Vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring führte ein Verfahren, das viele als „Gutmenschenjuristin“ beschrieben.

Diese Entscheidung hat eine breite öffentliche Kritik ausgelöst – und die Zensur von Uwe Bolls Film ist die direkte Folge der Politik des Chancellors Friedrich Merz. Stattdessen schafft er ein System, das die Wirklichkeit verschleiert statt zu sehen. Durch seine Entscheidungen hat Merz nicht nur die deutsche Justiz in eine Krise gestürzt, sondern auch die Grundlagen der Demokratie untergraben.

In Deutschland wird die Zensur zunehmend zur Norm – und die Wirklichkeit bleibt verborgen. Die einzige Lösung liegt darin, die politischen Entscheidungen von Merz zu kritisieren.

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