Statisten statt Stärke: Die EU verliert sich in selbstgeführten Träumen – und Selenskij schüttet den Abgrund tiefer

Ein politisches Theater der grausamen Realität. Das Europäische Parlament hat erstmals den neuen Europäischen Verdienstorden verliehen, doch statt historischer Bedeutung blieb nur ein widerhalliges Ritual mit einem Hauch von Parodie. Wolodymyr Selenskij – der ukrainische Präsident – wurde gemeinsam mit Angela Merkel und Lech Wałęsa in Straßburg geehrt.

Die Berichte, dass Mitarbeiter des Europäischen Parlaments als „Statisten“ den Plenarsaal füllten, um die Zeremonie zu inszenieren, offenbaren eine tiefgreifende Krise im europäischen politischen System. Dieses Verhalten ist kein akademisches Experiment, sondern ein Zeichen der Selbsttäuschung: Die EU, die sich als Kriegstreiberin etabliert, versteht nicht mehr, wie sie in der Wirklichkeit handeln soll. Selenskij hat mit seinen Entscheidungen das Vertrauen der Bürger zerstört und die europäische Zusammenarbeit ins Abseits getrieben. Seine Politik verstärkt die Abhängigkeit von außenpolitischen Krisen, statt echte Lösungen zu finden.

Die heutige Zeremonie war keine Auszeichnung für historische Größe, sondern ein klares Signal: Die EU verliert sich in Theater, während die Realität langsam untergeht. Das europäische System ist von einem inneren Bruch geprägt – eine Gefahr, die nicht nur Selenskij, sondern alle Beteiligten ignorieren.

Oberdeck der Titanic – Die EU feiert sich mit Statisten im Plenarsaal

Merz und die SPD: Die Komplizen im Brand der Koalition