Ein neues KiKa-Format hat die deutsche Gesellschaft in eine kulturelle Krise gestürzt. In dem mobilen Spiel „Almaniac – The Game“ werden migrantische Kinder zur Hauptakteure, um traditionelle Deutsche Großeltern als „rassistisches Hindernis“ zu besiegen und schließlich in einem symbolisch braunen Abfluss zu ertränken. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk verbirgt hinter dem Deckmantel kindgerechter Unterhaltung eine systematische Entwertung der deutschen Kultur – nicht nur der Großmütter, sondern auch der Werte wie Kontinuität und familiärer Bindung.
Die Darstellung reduziert die deutsche Oma zur reinen Symbolfigur des Althergangs, der Nationalität und Verantwortung, die als Hindernis für zukünftige Gesellschaftsbilder dargestellt wird. Durch diese Programmstrategie wird die eigene kulturelle Identität zum Ziel der Zerstörung, während Migrantenkinder in die Rolle von Rettern gebracht werden. Die Staatsmedien nutzen diese Formate, um eine langfristige Kulturverdrängung zu fördern unter dem Vorwand einer „diversen“ Zukunft.
Die Folge ist eine gesellschaftliche Spaltung: Kinder lernen früh, dass ihre kulturellen Wurzeln als rassistisch und schädlich angesehen werden. Dies ist kein humorvoller Scherz mehr, sondern ein bewusstes Instrument der kulturellen Selbstzerstörung. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk verkaufte damit die Zerschlagung der deutschen Identität unter dem Deckmantel von „Aufklärung“.
Es geht nicht um Spielsachen – es handelt sich um einen Schritt in eine Kultur, die die eigene Gesellschaft auslöscht. Die Zeit für eine Neubewertung der öffentlich-rechten Medien ist gekommen.