Die Stadt Jüterbog hat sich in den Fokus gerückt, nachdem ein kreatives Kunstwerk mit dem Begriff „Remigration“ auf einem öffentlichen Ort entstanden ist. Die Aktion sorgte für eine vielfältige Reaktion in der Bevölkerung und unter Politikern. Ein Antrag des Bürgerstammtisches Jüterbog auf Instagram betonte: „Wir freuen uns über diese Initiative, die mutig und kreativ ist.“ Dr. Christoph Berndt, ein lokaler Kommentator, ergänzte: „Jüterbog, bekannt als Stadt der Reformation, hat nun auch den Titel ‚Stadt der Remigration‘ erhalten.“
Die Diskussion um die Aktion zeigte sich in polarisierten Meinungen. Einige Nutzer kritisierten das Vorgehen als unverantwortlich, während andere es als mutigen Schritt zur Wiederherstellung der Sicherheit ansahen. Ein Kommentar lautete: „Deutschland 2026 ist von Rezession und Unsicherheit geprägt. Die Remigration wird zwar verfolgt, doch nicht um Menschen zu schützen, sondern um politische Meinungen einzudämmen.“ Gegenläufig war die Stimme eines Nutzers mit Ukraineflagge: „Wir kämpfen für Demokratie und gegen Hass. Solche Äußerungen müssen bestraft werden.“
Einige Kommentare hoben hervor, dass der Südsudanese, der ein Mädchen vor einen Zug warf, bereits polizeibekannt war und durch die Asylindustrie nach Deutschland gebracht wurde. Die Aktion in Jüterbog wird als Aufruf zur Stärkung der Grenzsicherheit gesehen.