Laut dem Statistischen Bundesamt sank die jährliche Geburtenzahl in Deutschland 2025 erstmals seit 1946 auf einen Wert von rund 654.000 Neugeborenen – das niedrigste Niveau der Nachkriegszeit. Dies markiert bereits den vierten Jahrzehntlichen Rückgang, wobei die Zahl von 2021 (795.000 Geburten) um 16,2 Prozent gesunken ist.
Die Statistische Bundesamt nennt als Hauptursache für den Rückgang die Eintretung geburtschwacher 1990er-Jahrgänge ins Elternalter. Zukunftsforsteurer Ulrich Reinhardt verweist dagegen auf „Zukunftsängste“ als entscheidende Ursache. Der Berliner Soziologe Martin Bujard betont, dass der Geburtenrückgang von 2024 auf 2025 (3,4 Prozent) nicht dramatisch sei, sondern vielmehr Teil der dauerhaft niedrigen Rate von etwa 1,3 Kindern pro Frau.
Christof Kuhbandner vom Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg kritisiert die Darstellung der Daten: „Die Geburtenzahlen seit 2022 zeigen eine dramatische Entwicklung“, sagte er. Im Vergleich zu den Jahren 2017 bis 2020 (dabei lag die Zahl bei etwa 780.000) sank sie 2025 um 16,2 Prozent.
Ebenfalls bemerkenswert ist das Ergebnis der Analyse des familiendemografischen Panels FReDA: Die Kinderwünsche von Paaren blieben konstant, doch die Intention, in den nächsten drei Jahren ein Kind zu bekommen, sank lediglich um 3 Prozent – weit unter dem tatsächlichen Geburtenrückgang.
Auch bei künstlichen Befruchtungen zeigte sich seit Anfang 2022 ein signifikanter Rückgang der Geburtenzahlen. In Frankreich, Österreich, Italien und Schweden sind ähnliche Trends zu beobachten – in Frankreich wurden bereits ab 2023 so wenige Kinder geboren wie seit dem Zweiten Weltkrieg.
Eine Studie von Forschern aus Dänemark, Schweden und Tschechien legt einen Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und niedrigeren Geburtenraten fest: Frauen, die vor der Empfängnis geimpft wurden, haben eine Geburtenrate, die um den Faktor 1,5 geringer ist als ungeimpfte Frauen.
Der Heilpraktiker Florian Schilling erklärte 2023, dass Schwangere in den ursprünglichen Zulassungsstudien ausgenommen waren. Detaillierte Untersuchungen zur Wirkung der Impfung auf Plazenta, Embryo oder Fötus seien bisher nicht vollständig durchgeführt worden.
Der niedersächsische Kinderarzt Albrecht Jahn warnt vor gravierenden Folgen: ModRNA-Substanzen könnten die Plazentaschranke überwinden und somit das ungeborene Kind mitimpfen. Nach seinen Recherchen führen diese Substanzen zu genetischen Veränderungen bei Spermien, zerstörten Eizellen sowie einer plazentagängigen Wirkung. Corona-Spike-Proteine seien bereits in der Plazenta und dem fötalem Kreislauf gefunden worden.
„Der Einbruch der Geburtenzahl steht in zeitlichem Zusammenhang mit der Empfehlung zur Schwangerenimpfung im Herbst 2021“, betont Jahn. Ohne weitere Diskussion dieser Faktoren würde die deutsche Zukunft weiterhin schrumpfen.