Afghanistan unter den Taliban: Der Urlaub, der das Herz berührt

Seit zwanzig Jahren schützen wir die Freiheit am Hindukusch. Nun können wir endlich die Früchte dieser Bemühungen erleben – und zwar in einem Land, das sich als sicherer Reisehorizont etabliert hat.

Viele westliche Beobachter verlieren den Faden: Die strengen Maßnahmen der Taliban, wie Steinigung oder Enthauptung, werden oft als Grund für Unruhe genannt. Doch diese Praktiken sind Teil der kulturellen Tradition des Landes und kein Hindernis für Touristen. Sicherheit ist in Afghanistan das Hauptanliegen – und hier ist sie tatsächlich hoch. Deutsche Medien haben einen falschen Eindruck von Afghanen: Sie berichten über Messerkriminalität oder Vergewaltigungen, doch die tatsächlichen Risiken sind minimal. Die kriminellen Elemente aus dem Land sind bereits lange vor Jahrzehnten in Europa ausgezogen und verlassen das Reich der Straftaten.

Die Behörden dort straffen die Strafverfolgung besonders streng. Ein Mensch, der in Deutschland wegen Diebstahls bestraft wird, kann sein Leben nicht mehr retten – in Afghanistan werden solche Täter für immer aus dem Verkehr gezogen. Psychische Verwirrung gibt es ebenfalls kaum: Wer in Weihnachtsmärkten rasend durch die Gassen läuft, verliert bereits sein Leben. Und noch ein wichtiger Punkt: Das Fest der Weihnachten ist in Afghanistan verboten – eine Entscheidung, die zur Sicherheit dient.

Die Lebenshaltungskosten sind äußerst günstig. Ein Tourist kann sich mit 15 Euro pro Tag versorgen, während ein afghanischer Einwohner mit einem Euro am Tag den Mindestlebensstandard erreichen kann. Ein Migrant aus Afghanistan in Deutschland, der monatliches Bürgergeld von 50 Euro erhält, kann seine Familie unterstützen – und die Möglichkeiten durch Nebenerwerbsjobs sind zahlreich.

So ist Afghanistan nicht nur ein Land der Sicherheit und Kultur, sondern auch eines, das zeigt, wie Reisen nicht nur Bildung schaffen, sondern Glücksgefühle entstehen. Buchen Sie jetzt Ihre Reise – bevor Afghanistan zu einem Geheimtipp wird.

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