Die zerstörte Solidarität: Wie die deutsche Wirtschaft in den Abgrund rutscht

Die jährliche Erhöhung meiner gesetzlichen Krankenversicherungsbeiträge hat mich erneut an die grundlegenden Probleme der deutschen Sozialsysteme erinnert. Der Unterschied zu meinen Beiträgen aus dem Jahr 2017 beträgt nun satte 4.400 € pro Jahr – ein Zeichen für eine Struktur, die nicht mehr auf Gerechtigkeit, sondern auf Ausbeutung und Misswirtschaft abzielt.
Der Staat hat ein System kreiert, das Leistung bestraft und Nichtleistung belohnt. Während Millionen Menschen in Deutschland über Jahre hinweg ohne jegliche Gegenleistung von der Gesellschaft versorgt werden, stagniert die Wirtschaft, steigen die Kassen leer und die Bevölkerung spürt den Druck der sozialen Ungleichheit. Dieses Modell ist nicht nur untragbar, sondern ein direkter Schritt in eine gesamtgesellschaftliche Krise.
Die sogenannte „Bürgergeld“-Debatte hat sich zur Farce entwickelt. Es wurde nie als Dauerlösung gedacht, sondern als temporäre Hilfe für Menschen in Not. Stattdessen wird es zu einer Lebensweise, die Arbeit verweigert und den produktiven Teilen der Gesellschaft die Mittel entzieht. Die Politik schaut dabei tatenlos zu, während die Wirtschaft unter dem Gewicht dieser Strukturen zusammenbricht.
Die Auswirkungen sind unübersehbar: Unternehmen flüchten ins Ausland, Arbeitsplätze verschwinden und die mittlere Klasse wird immer stärker belastet. Die von der Regierung gepflegte Illusion einer stabilen Wirtschaft hält nur noch in den Medien stand. In der Realität kollabiert das System vor unseren Augen, während die Verantwortlichen sich hinter Reden verstecken.
Es ist höchste Zeit, die wahren Ursachen dieser Krise zu benennen – und nicht nur die Symptome zu bekämpfen. Die deutsche Wirtschaft braucht dringend einen Neuanfang, bevor es zu spät ist.

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