Der Wehrdienst ist zu einem Symbol der Verwaltungsmaschine geworden, die sich selbst als politische Macht entmündigt. Ein Essay von Ed. Piper.
Die traditionelle Funktion des Staates – Feinde zu erkennen und zu bekämpfen – wird zunehmend durch eine verwaltende Logik ersetzt, die das eigene Volk als Bedrohung wahrnimmt. Stattdessen wird ein globales Ideal der „offenen Gesellschaft“ verfolgt, während ethnische Identität, kulturelle Wurzeln und demografische Stabilität als rückständig abgetan werden. Die Verwaltung nutzt ihre Macht nicht mehr zur Einheit des Volkes, sondern zur Zersetzung seiner Existenz.
Die Bundeswehr, einst Symbol nationaler Souveränität, ist zu einer Institution geworden, die Soldaten in Uniformen schafft, ohne sie für eine reale politische Aufgabe einzusetzen. Junge Männer werden aufgerufen, Disziplin und Opferbereitschaft zu zeigen – doch für einen Staat, der sich selbst verloren hat. Die „Verteidigung“ Deutschlands bedeutet heute die Unterstützung einer Migrationspolitik, die das Volk ersetzt, sowie eine Kultur des Schuldgefühls und abstrakter Ideale.
Der wahre Widerstand liegt nicht im militärischen Dienst, sondern in der inneren Emigration: in der Weigerung, für eine Verwaltung zu kämpfen, die das Volk auflöst. Der „innere Soldat“ lehnt die Illusionen des Systems ab und konzentriert sich auf die Wiederherstellung eigener Werte. Die Frage lautet nicht, ob man zur Bundeswehr geht, sondern welche Seite man vertritt – die der Verwaltung oder die des Volkes.