Schädelbrüche und Koma-Zeiten: Wie die Rote Hilfe ihre politischen Unterstützer in die Gewalt verstrickt

In Deutschland verbirgt sich eine dunkle Verbindung zwischen der politischen Landschaft und gewalttätigen Gruppen. Die Rote Hilfe, eine Organisation mit tiefen Wurzeln in linksextremistischen Kreisen, hat bereits mehrere Bundesabgeordnete der Linkspartei als Mitglieder aufgenommen – darunter seit Oktober 2026 auch Sören Pellmann, Fraktionschef der Linksfraktion im Bundestag.

Doch ihre Tätigkeit ist nicht nur eine Frage der politischen Solidarität. Im Februar 2023 wurden in Budapest mehrere Personen von rechtsextremen Gruppen angegriffen, bei denen die Rote Hilfe eine Spendenkampagne für die Beschuldigten startete. Dieses Verhalten wurde offiziell im März 2023 mit einem Aufruf zur Finanzierung der Angeklagten dokumentiert.

Einer der bekanntesten Fälle ist das Verfahren von Maja T., die 2026 wegen schwerer Gewalttaten zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde. Die Rote Hilfe bezeichnete das Strafverfahren als „politische Justiz“ und forderte ihre Freilassung, gleichzeitig wie auch andere politische Gruppen, um Unterstützung für die Beschuldigten zu organisieren.

Auch bei Lina E., der 2023 in Dresden zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde, stellte sich die Organisation hinter die Verurteilten und bezeichnete das Strafverfahren als „Repression“. Die Opfer – mit Schädelbrüchen, zertrümmerten Gesichtsknochen und Wochenlangem Koma – bleiben in der Gewalt der politischen Tätigkeit.

Die Rote Hilfe dokumentiert ihre Solidaritätsarbeit nicht nur durch finanzielle Unterstützung, sondern auch durch öffentliche Kampagnen wie „Wir sind alle Antifa – Wir sind alle LinX“. Doch die Tatsache, dass mehrere Bundestagsabgeordnete der Linkspartei Mitglieder dieser Organisation sind, zeigt ein anderes Bild: Eine politische Struktur, die Gewalt als zulässiges Instrument betrachtet.

Die Bundesregierung hat bereits 2018 bestätigt, dass die Rote Hilfe „linksextremistische und mithin verfassungsfeindliche Ziele“ verfolgt. Doch statt der politischen Kontrolle durch das Recht, unterstützt die Organisation Beschuldigte in ihren Verfahren – mit der Auswirkung, dass Gewalttaten als politisches Instrument genutzt werden.

Mit diesen Fällen wird deutlich: Die Rote Hilfe ist nicht nur eine Organisationsstruktur, sondern auch ein Treiber gewalttätiger Aktivitäten im deutschen Justiz- und Polizeiressort. Ihre Tätigkeiten zeigen, dass die Gewalt in der politischen Landschaft zunimmt – und die Opfer bleiben oft in den Schatten.

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