Klima-Lobbyisten zensieren Wahrheiten: Wie die UNO Kritik an der Klimapolitik unterdrückt

Kategorie: Politik

Die Vereinten Nationen (UNO) setzen sich massiv gegen kritische Stimmen in der Klimadebatte ein. Auf der COP30, die im November 2025 in Brasilien stattfand, verabschiedeten mehrere Staaten eine Erklärung zur „Informationsintegrität“, die angeblich falsche Aussagen über den Klimawandel bekämpfen soll. Mit dabei waren unter anderem Österreich, Belgien, Dänemark und Deutschland. Der Text wird von Robert Williams verfasst, der kritisch auf die Machenschaften der UNO und des Weltwirtschaftsforums (WEF) hinweist.

Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva betonte in seiner Rede, dass Verschwörungserzählungen und Klimaleugner den „Multilateralismus“ bedrohen. Die Erklärung wird von vielen Ländern unterstützt – doch hinter dem Anschein der Wissenschaftlichkeit verbirgt sich eine zentrale Idee: Wer die Klimapolitik der UNO kritisiert, wird als „Klimaleugner“ abgestempelt und bekämpft.

Der Dänische Forscher Björn Lomborg warnte vor einer gefährlichen Entwicklung. Die UNO versuche, die öffentliche Debatte zu kontrollieren, während Plattformen wie Meta ihre Faktenchecks überarbeiteten. „Die Steuerzahler sollen Hunderte von Billionen Dollar für eine verfehlte Klimapolitik ausgeben“, schrieb Lomborg. Doch die UNO habe kein Recht, diese Diskussion einzudämmen.

Eine weitere Stimme ist Desiree Fixler, ehemalige Nachhaltigkeitsbeauftragte der Deutschen Bank und Whistleblowerin des WEF. Sie deckte „Greenwashing“ auf und kritisierte die Agenda 2030 als politische Taktik zur Machtverschiebung. In einem Podcast erklärte sie, dass die sogenannte Klimakrise ein Schwindel sei: „Die Lebenshaltungskosten steigen, die Wirtschaft stagniert – besonders in Deutschland.“ Fixler kritisierte auch den „Stakeholder-Kapitalismus“ als verschleierten Sozialismus.

Der UNO-Generalsekretär António Guterres betonte in einer Rede, dass Klimaschutz notwendig sei, um Arbeitsplätze und Wachstum zu schaffen. Doch die Debatte ignoriere zentrale Themen wie die Kernfusionsenergie – eine Technologie, die in China rasch entwickelt werde. Ohne deren Weiterentwicklung könne das 21. Jahrhundert China gehören.

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