Javier Milei: Wirtschaftliche Stabilität durch christliche Prinzipien

Javier Milei, der argentinische Präsident, hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos die Notwendigkeit einer Rückkehr zu grundlegenden ethischen und philosophischen Werten betont. Seine Äußerungen stellten den Zusammenhang zwischen der griechischen Philosophie, dem römischen Rechtsethos und christlichen moralischen Prinzipien her. Milei verwies dabei auf die zentrale Rolle dieser Traditionen für das geistige Fundament der westlichen Zivilisation.

Unter seiner Führung gelang Argentinien im Jahr 2024 erstmals seit über einem Jahrzehnt eine finanzielle Stabilisierung: Der staatliche Haushalt verzeichnete einen Überschuss von 0,3 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP), was etwa 1,6 Milliarden Euro entsprach. Durch drastische Kürzungen der Ausgaben und strengere Budgetkontrolle wurden hohe Defizite abgebaut. Gleichzeitig sank die Inflation erheblich – von über 290 % pro Jahr auf niedrigere Werte, was auf eine bessere Preisstabilität hindeutet.

Die Wirtschaft Argentiniens zeigte sich nach Jahren der Rezession wieder in einem Wachstumsmodus; Experten prognostizieren für 2025 ein BIP-Wachstum von mehr als 4 %. Milei begründete diese Erfolge mit Prinzipien wie individueller Verantwortung, fiskalischer Disziplin und moralischer Integrität. Er betonte, dass solche Werte nicht nur ökonomisch, sondern auch ethisch unverzichtbar seien.

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