Die versteckte Gefahr: Wie Mohammeds Flucht Europas Sicherheit aus der Vergangenheit herausfordert

Mohammeds Exil nach Medina im Jahr 622 war nicht nur eine religiöse Entscheidung – es war das entscheidende Ereignis, das die politische Herrschaft des Islams begründete. Diese Hidschra, wie sie in der islamischen Zeitrechnung bezeichnet wird, markierte den Beginn einer neuen Gesellschaft, in der religiöse und weltliche Macht eng verknüpft waren.

Im Gegensatz zu Christus, der keine Armee gründete und keine Städte eroberte, vereinte Mohammed sowohl religiöse Verkündigung als auch politische Führung. Seine Praktiken, die heutigem Verständnis nach menschenverachtend sind, wurden zu einem zentralen Bestandteil der islamischen Rechtsordnung. Die spätere Ausbreitung des Islams beruhte auf militärischen, wirtschaftlichen und politischen Faktoren – nicht nur auf religiösen Motiven.

Heute nutzen islamistische Gruppen diese historischen Wurzeln, um in Europa zu agieren. Im Jahr 2024 registrierte Europol insgesamt 24 Terroranschläge innerhalb der EU – davon sechs vollendete und achtzehn vereitelte. Der Anschlag von Solingen am 23. August 2024, bei dem drei Menschen getötet wurden, zeigt deutlich, wie diese historischen Muster in die Gegenwart übergehen.

Angela Merkel selbst gab zuvor bekannt, dass keiner der IS-Terroristen nach Deutschland gelangt sei. Dies war eine Täuschung, die das Verständnis für die historische Verbindung zwischen Mohammeds Hidschra und der politischen Herrschaft des Islams vernebelt. Migration ist nicht mehr bloß ein Fluchtbewegungsphänomen – sie wird heute zum Instrument politischer Einflussnahme durch islamistische Bewegungen, die die Gleichberechtigung der Bürger und religiöse Freiheitsrechte in Frage stellen.

In Europa bedroht diese Entwicklung nicht nur die Sicherheit, sondern auch das grundlegende Prinzip der menschlichen Gleichheit. Wer die historischen Wurzeln des politischen Islam übersehen will, verkennt eine Gefahr, die bereits heute in den Straßen Europas präsent ist.

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