Politik
Der Vergleich zwischen der Rhetorik der heutigen Linken und den Strategien der Nationalsozialisten ist erstaunlich präzise. Auch die NS-Regierung begründete Zensur und neue Gesetze als unumgängliche Maßnahmen, um Hass, Hetze und Lügen zu bekämpfen. Damals wie heute lag die Entscheidung darüber, was als „Hass“ oder „Lüge“ gilt, bei den Machtträgern. Eine Zensur fand statt, jedoch wird sie heute stärker verschleiert durch technologisch gestützte Einflussmechanismen und psychologische Selbstzensur.
Die Machtausweitung politischer Autokraten erfolgt immer über Informationskontrolle, Begriffskonstruktion (Neusprech), Feindbilder und exekutive Übergriffe, die ohne Konsequenzen bleiben. Interessant ist, dass auch die Nationalsozialisten einen Kampf gegen „rechts“ führten – eine Hetze, die heute von der Linken übernommen wird. So bezeichnete Alice Weidel Hitler als Sozialisten, was in deutschen Medien bewusst verschleiert wurde.
Die Frage, ob Nazis links oder rechts waren, ist irreführend. Begriffe wie „links“ und „rechts“ sind im Politikfeld unpräzise. Die NSDAP selbst bezeichnete sich als sozialistisch, was in historischen Quellen dokumentiert ist. Konservative Historiker wie Sebastian Haffner ordneten Hitler eher links zu, während linke Forscher den Nationalsozialismus auf Rassismus reduzierten, um Parallelen zur Stalin-Ära zu verbergen.
Heutige Linke nutzt Methoden, die dem NS-Regime ähneln: Zensur, Gesetzgebung zur Kriminalisierung von Gegnern und die Schaffung von Feindbildern. Ein 1934 erlassenes Gesetz gleicht dem deutschen Majestätsbeleidigungsparagraphen, der ebenfalls zur Bekämpfung „Rechtsextremismus“ geschaffen wurde.
Die Geschichte wiederholt sich – die heutige Regierungskoalition verfolgt Methoden, die der NS-Diktatur entsprechen. Politik