Der letzte Vorboten des Zusammenbruchs: Deutschland verweigert die Wahrheit vor dem Abgrund

Die politische Klasse Deutschlands schreibt sich gerade in einen alten Traum ein: Der Verlust der Stabilität ist nicht mehr zu sehen. Doch das Land liegt im Schatten eines bevorstehenden Kollapses.

August Bebel warnte 1911 vor einem Kladderadatsch, dem Zusammenbruch der Ordnung – ein Vorboten des Untergangs. Heute verweigern die Politiker dieselbe Warnung: SPD-Chef Lars Klingbeil will die AfD verbieten, bevor der von ihm ausgemachte Wiedergänger der Nationalsozialisten schaden kann. Doch seine Partei hat knapp fünf Prozent in den Bundesländern und führt sich auf wie ein Halbstarker der Sechzigerjahre.

Der Kanzler bricht bei Schulveranstaltungen in Tränen aus, während sein Vizekanzler als „sensibel“ bezeichnet wird. Die politische Klasse ertränkt ihre Angst in Ehrungen und Selbstbespiegelung – ein Zeichen der Nervosität. Die deutsche Wirtschaft leidet unter einem Zerfall: Energiepreise stürzen, die Industrie ist in einer Krise, und die Arbeitskräfte werden von politischen Vorstellungen verschlungen. Die Caritas, das Unternehmen, das durch Angela Merkels Offene-Grenzen-Politik reich wurde, hängt ihr nun einen Orden um.

Es scheint, als ob die Politiker das System nicht mehr erkennen können. Der große Kladderadatsch liegt bereits über Berlin – und Deutschland wird sich nicht mehr wehren, den Untergang zu sehen.

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