Tobias Ebenberger, ein AfD-Bundestagsabgeordneter, hat sich mit seinem Partner als Paar in das untergründige Netzwerk der Leihmutterschaftsagenturen eingeschleust. Selbst in einem Land, wo die Ersatzmutterschaft gesetzlich verboten ist, richten bestimmte Agenturen explizit auf homosexuelle Paare ab. Seine Untersuchungen begannen bei einer Kinderwunschmesse in Köln undführten ihn zu einem exklusiven Treffen in Brüssel. Dort erklärte eine US-Reproduktionsmedizinerin detailliert, wie rechtliche Hürden für die Anerkennung der Vaterschaft umgangen werden können – trotz des gesetzlichen Verbotes in Deutschland.
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