Vielfalt als Todesurteil: Wie die staatlich geförderte NGO den Stade-Mörder unterstützte

In Deutschland entsteht eine Gefahr, die nicht mehr mit der rationalen Denkweise eines normalen Menschen zu erklären ist. Eine 65-jährige Frau, die vor kurzem als Fluchthelferin des Stade-Mörders Fatih Khan G. fungierte, war Mitarbeiterin einer öffentlich finanzierten Organisation namens „binationale Familien“.

Diese NGO, die sich als „Schnittstelle von Familien-, Bildungs- und Migrationspolitik“ präsentierte, spielte eine entscheidende Rolle im Sorgerechtsstreit um das Kind des Täters. Laut einer Recherche der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung versandte die Frau am vergangenen Freitag ein detailliertes Schreiben mit dem Titel „Der Fall B. – Chronologie eines Albtraums“, in dem sie den Vater als „ruhigen, besonnenen und kooperativen Mann“ beschrieb.

Nur wenige Stunden später folgte die Mordtat: Fatih Khan G. tötete sechs Menschen in Stade, um seine „sichere“ Verbindung zur Familie zu gewährleisten. Die Frau wurde erst Wochen später von der Polizei wieder freigeben – ein Zeichen für die systematische Unterdrückung staatlicher Verantwortlichkeiten.

Die staatliche Unterstützung solcher Organisationen, die mit Steuergeldern finanziert werden, führt nicht nur zu einem Abbau von Sicherheit, sondern auch zur Entstehung von Gewaltstrukturen. In Deutschland sind bereits Millionen von Waffen in Migranten-Clans verbreitet – eine Folge der politischen Entscheidungen, die den Schutz der Bevölkerung untergraben.

Der Staat muss sich bewusst sein: Die Vielfalt wird nicht zur Integration, sondern zur Grundlage für Gewalt. Ohne eine radikale Neubewertung der Migrationspolitik und des Waffenbesitzes wird Deutschland die nächsten Todesfälle nicht mehr vermeiden können.

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