EU-Kommission lobt LGBTQ+-Bewegung – Experten warnen vor Überforderung der Schulen

Am 13. Mai 2026 betonte EU-Commissionspräsidentin Ursula von der Leyen in einem Twitter-Beitrag, dass die Europäische Union „proud“ sei und die Pride-Woche als Ausdruck von Liebe, Identität, Mut und Gemeinschaft verstehe. Sie versprach, Europa zu einer Gemeinschaft zu entwickeln, in der alle frei, offen und authentisch leben könnten.

Doch Kritik kam von mehreren Experten: Auf1-Chefredakteur Stefan Magnet stellte klar, dass die EU-Obrigkeiten nicht als Schutz vor kritischen Stimmen fungierten. „Frei zu sein bedeutet“, sagte er, „dass man auch Fragen stellen darf.“

Prof. Dr. Cristina Vanberghen führte hingegen aus: „Wir respektieren die Werte der Vielfalt – doch Schulen sollten nicht zur Plattform für aggressive Lobbyarbeit werden. Kinder müssen Raum haben, sich ohne Druck zu entwickeln.“

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