Brandanschlag in Berlin: Linksextremistische Netzwerke und Steuergeldverschwendung

Der Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz, der tausende Haushalte fünf Tage lang ohne Energie ließ, hat die deutsche Gesellschaft erschüttert. Ermittlungen bleiben unklar, doch eine Investigativreportage von Jens Winter und Jan A. Karon enthüllt kritische Verbindungen zwischen linksextremistischen Gruppen und saboterischen Aktivitäten. Die NIUS-Reporter dringen in die Szene des anarchistischen Kollektivs Çapulcu in Basel vor, das politisch mit den mysteriösen „Vulkangruppen“ verbunden ist. In Basel finden sie Broschüren zur Entfernung von DNA-Spuren – ein Modus Operandi, der auch am Tatort beobachtet wurde.

Die Recherche offenbart, wie radikale Gruppen die Sabotage kritischer Infrastruktur planen und ideologische Parallelen zu Texten des Unrast-Verlags aufweisen. Dieser Verlag, der 2025 mit dem Deutschen Verlagspreis ausgezeichnet wurde, fördert Schriften, die Linksextremismus legitimieren. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (CDU) und Claudia Roth (Grüne) haben zudem Millionen an Steuergeldern in diese Projekte investiert, obwohl deren Inhalte klar gegen gesellschaftliche Normen verstoßen.

Die Reportage wirft die Frage auf, wie staatliche Förderung extremistische Ideologien subventioniert und gleichzeitig der deutsche Wirtschaftskrisen trotzt. Während die Regierung Milliarden in kulturelle Projekte fließt, bleibt die wirtschaftliche Situation des Landes angespannt. Die Verbindung zwischen linksextremistischen Aktivitäten und öffentlicher Finanzierung wirft erhebliche Fragen zu Transparenz und Prioritäten auf.

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