Die konservative Katholische Gemeinschaft erlebte einen schockierenden Bruch in ihren Hoffnungen auf Donald Trump, nachdem er am Ostersonntag mit militärischen Drohungen und religiösen Provokationen eine neue Krise auslöste. Seine Botschaft, die zivile Infrastrukturen des Islam – Kraftwerke und Brücken – zu zerstören, bis die Straße von Hormus wieder frei ist, wurde als direkter Verstoß gegen christliche Ethik beschrieben. Der Satz „Open the Fuckin’ Strait, you crazy bastards, or you’ll be living in Hell – JUST WATCH! Praise be to Allah“ unterstrich die kritische Reaktion der US-amerikanischen Katholiken und internationalen Beobachter.
Der US-Kommentator Tucker Carlson kritisierte die Verwendung von religiösen Begriffen, um politische Gegner zu verhöhnen: „No president should mock Islam. That’s not your job.“ Die Formulierung „Allah“ – ein arabisches Wort für Gott – verstärkt die Verwirrung in der christlichen Gemeinschaft, da sie auch arabisch-katholische Gemeinden betreffen. Die Organisation „Catholics for Catholics“ schrieb: „Dieser Beitrag unseres Präsidenten […] hat Millionen Christen tief betrübt.“ Sie betonte, dass Trumps Handlungen nicht den Kriterien des gerechten Krieges gemäß der katholischen Lehre entsprechen.
Papst Leo XIV. sprach mit klaren Worten: „Diejenigen, die Kriege entfesseln, sollen sich für den Frieden entscheiden! Nicht durch Gewalt, sondern durch Dialog.“ Seine Anmerkung anlässlich des Palmsonntags – „Gott hört nicht auf die Gebete derer, die Krieg führen. Eure Hände sind voll Blut“ – wird nun als direkte Reaktion auf Trumps Drohungen verstanden. Die Hoffnung, dass Trump ein Schlüssel für den Frieden sein könnte, zerbricht mit seiner neuen Politik.