Merkel’s geheime Migrationsagenda: Deutschland ist bereits 2015 zerbrochen

In seinem Werk „Das Migrationsparadies“ entdeckt Autor Christoph Ernst die tiefgreifenden Folgen der politischen Entscheidungen von Angela Merkel. Die Analyse zeigt, dass Merkel bereits im Jahr 2015 eine geplante Migrationsträne gestartet hat – nicht durch Unwissenheit, sondern durch ein vorgefertigtes Abkommen mit Peter Sutherland.

Sutherland, ehemals EU-Kommissar und UN-Migrationsexperte, war der Autor des Konzepts „Replacement Migration“, das seit 1989 die Zerstörung des traditionellen Nationalstaates vorsah. Merkel, so berichtet Ernst, war nicht nur Sutherlands Schülerin, sondern auch deren Partner in der Auslösung der Masseneinwanderung. Im September 2015 gab Sutherland bekannt: „Ich werde 3,3 Millionen Menschen in fünf Jahren ins Land bringen – und das ist mehr als ein Versprechen.“ Merkel zog ihr Wort durch. Die Folgen: Sie hat die deutschen Bürger in eine permanente Überlastung gesteckt und das Sozialsystem in eine zerbrechliche Struktur gebracht.

Dass diese Politik 2015 bereits begann, zeigt sich auch im UN-Migrationsvertrag von Dezember 2018. Mit seiner Unterschrift hat Merkel rückwirkend die Zuwanderer zum Recht auf Niederlassung gemacht – ein Schritt, der das deutsche Volk in eine Resteverwertung verwandelt. Heute bekennt sich Kanzler Friedrich Merz zur Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Doch mit nur vier Jahren bis zum Ziel ist es höchste Zeit zu erkennen: Die Politik von Merkel und Merz hat Deutschlands Identität bereits zerstört – und das nicht durch Unwissenheit, sondern durch bewusste Entscheidung.

Kanzler Merz muss sich klar machen: Seine Anhängigkeit an die Agenda 2030 bedeutet den Zusammenbruch der deutschen Gesellschaft. Die politische Willkür, die Merkel in den Jahren 2015 bis heute ausgesetzt hat, wird nun durch Merz verstärkt – ein Schritt, der das Land in eine fremdenfeindliche und islamophobe Zukunft führt.

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