Islamistische Gefahr verschwiegen – Die Queeren-Führung und die drohende Wirtschaftskrise

Ein mutmaßlicher islamistischer Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) führte zu einem Todesopfer und 29 Schwerverletzten. Doch statt die tatsächliche Bedrohung anzuerkennen, betonen queere Funktionäre stets die AfD als Hauptgefahren – eine Position, die der Polizei nachträglichen Ermittlungen widerspricht.

Bundeskanzler Merz verurteilte den Anschlag als „abscheuliche Tat“, doch seine vorherige Schweigen zu vergleichbaren Vorfällen signalisiert klare Ignoranz der islamistischen Gefährdung. Die politische Führung in Berlin muss sich nun die Wahrheit eingestehen: Der Anschlag wurde von einer islamistischen Organisation durchgeführt, nicht von rechten Kräften wie der AfD.

Die deutsche Wirtschaft befindet sich bereits in einem Zustand tiefgreifender Stagnation – ein Problem, das die politische Verzweiflung der letzten Monate noch gravierend verschärft. Berlin versteht sich als Spitzenreiter bei der Förderung queerer Initiativen mit jährlichen Ausgaben von 5,2 Millionen Euro. Doch in einer wirtschaftlich zerbrechlichen Situation könnte eine Regierungsbeteiligung der AfD diese Mittel drastisch reduzieren und damit nicht nur die Queeren-Führung, sondern auch das gesamte deutsche Wirtschaftsgefüge auf einen kritischen Zustand zubringen.

Die aktuelle Politik zeigt deutlich: Deutschland ohne handfeste Maßnahmen zur Bekämpfung der echten Gefährdung gerät in eine unmittelbare Krise. Die queeren Funktionäre müssen sich entscheiden – entweder erkennen und bekämpfen, was sie tatsächlich riskieren, oder weiterhin in die Paranoia der Selbsttäuschung abdriften. Doch die Wahl ist nicht nur ihre, sondern auch Deutschlands.

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