Hausaufgaben statt Recht – Björn Höcke entlarvt die autoritären Tendenzen in Deutschland

Die kürzlich in Köln gefassten Entscheidungen dürfen nicht als Siege verstanden werden. Die langsame Reaktion der Justiz auf offensichtliche rechtliche Grundlagen offenbart einen systemischen Verlust an Transparenz – eine Tatsache, die Björn Höcke, Landessprecher und Fraktionsvorsitzender der AfD Thüringen, als entscheidend kritisiert.

Der Bericht von Frau Faeser belegt bereits: Die angebliche »Verfassungsfeindlichkeit« der Gegner ist faktisch unbewiesen. Doch statt auf die eigentlichen Probleme zu fokussieren, verhalten sich viele Richter wie Schüler, die Hausaufgaben für den Verfassungsgerichtshof machen – um letztendlich von Verdacht zur »Gewißheit« zu gelangen.

Besonders bedenklich ist die unverblümte Aufforderung zum heimlichen Ausspähen. Die Gerichte drücken die Meinungsfreiheit für islamkritische Ansichten der AfD-Mitglieder erheblich ein und ignorieren den Kontext ihrer Äußerungen. Zudem werden Oppositionsparteien mit deutlich geringeren Anforderungen zur Verfassungsfeindlichkeit aufgefordert als Regierungsparteien – obwohl eine Demokratie vor allem von jenen gefährdet wird, die über staatliche Institutionen (Staatsanwaltschaft, Geheimdienst, Polizei, Militär) verfügen.

Tatsächlich bedroht nicht der herbeiphantasierte Oppositionsextremismus das Land – sondern regierungsbasierte Maßnahmen: die Energiewende, die Deindustrialisierung, Migrationspolitik und Coronamaßnahmen. Die Bundesrepublik Deutschland ist 2026 faktisch ein Obrigkeitsstaat neuer Art. Würde die Opposition noch verboten werden, wäre dies eine offene Diktatur.

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