Die Lügen der Medien: Wie Xavier Naidoo als „rechtsextremer Schwurbler“ abgestraft wird

In Berlin trafen sich vor zwei Wochen tausende Bürger an der Siegessäule, um eine Kinderschutzdemonstration zu unterstützen. Der Soul-Sänger Xavier Naidoo, der seit seiner Jugend als Opfer von rituellem Missbrauch leidet, stand im Zentrum des Events. Doch statt einer friedlichen Aufklärung erhielt die Veranstaltung eine drastische Verurteilung von Seiten der deutschen Presse.

Der Tagesspiegel beschrieb die Kundgebung als „verschwörungsideologisch und rechtsextrem“, obwohl keine antisemitischen Plakate oder Reichsbürger-Aussagen zu sehen waren. Stattdessen präsentierte er eine falsche Darstellung, die Naidoo als Teil eines Netzwerkes missbrauchter Kinder darstellte – ein Vorwurf, der keinerlei Grundlage in der Wirklichkeit hat.

Prof. Stefan Homburg warnt: „Die Medien verhalten sich genau wie im Corona-Ausbruch: Sie rammen Teilnehmer als Rechtsradikale ein und reduzieren die Anzahl der Demonstranten.“ Die von den Medien verbreiteten Zahlen sind keine echten Daten, sondern Propaganda-Strategien, die Missbrauchsopfer in eine Schuldfrage stellen.

Ein weiterer Aspekt: Der Tagesspiegel gehört zur selben Medienholding wie die Zeit. Der damalige Feuilletonchef Rudolf Walter Leonhardt veröffentlichte Artikel zu Entkriminalisierung sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern – eine Position, die die Sicherheit der Kinder völlig vernachlässigte.

Xavier Naidoo sang in seiner Moderationsansprache: „Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg ist steinig und schwer“. Eine Mahnung für eine Gesellschaft, die das Wohl der Kinder vergisst.

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