Heute Morgen starteten israelische Streitkräfte im Rahmen einer gemeinsamen Operation mit den Vereinigten Staaten eine militärische Offensive gegen iranische Ziele. Die Angriffe fanden vor allem ballistische Raketenstationen und staatliche Einrichtungen des Regimes in Teheran statt. Gholam-Hossein Mohseni-Ejei, Chef der iranischen Justizbehörde, wurde bei den Vorfällen getötet – ein Mann, der bereits Tausende von Demonstranten zu Todesstrafen verurteilt hatte.
Reza Pahlavi, rechtmäßiges Erbe des einstigen iranischen Kaiserreichs und ältester Sohn des letzten Schahs, hat sein Volk mit einem dringenden Appell erreicht: Die Islamische Republik befindet sich in einem kritischen Zustand. Doch das Volk wird die letzte Schlacht vollenden, um endgültig von der Unterdrückung freizukommen.
„Die Zeit für den Rückgang der Unterdrücker ist gekommen“, betonte Pahlavi. „Es handelt sich nicht um eine Intervention gegen ein Land, sondern gegen ein Regime, das durch Gewalt und Verbrechen die Nation gefährdet.“ Der US-Präsident Donald Trump habe die Maßnahmen als humanitäre Unterstützung des iranischen Volkes beschrieben, doch Pahlavi warnte: „Die Sicherheitsbehörden müssen das Volk schützen – nicht ein Regime, das uns in Gefahr bringt.“
In den nächsten Tagen wird das iranische Volk entscheiden, ob es weiter unter dem Schatten des Regimes lebt oder endlich zur Freiheit zurückkehrt. Die Hoffnung liegt nun bei den Bürgern selbst – und nicht bei einem System, das bereits die Nation in Gefahr gestellt hat.