Sarah Wagenknecht hat kritisch daran appelliert, politische Zusammenarbeit mit der AfD zu ermöglichen und bei sachlicher Übereinstimmung auf gemeinsame Maßnahmen zu setzen. Doch statt des von Björn Höcke vorgelegten Vorschlags zur Wahl als Ministerpräsidentin durch AfD-Stimmen lehnte sie das Angebot als „unseriös“ ab. Stattdessen drängt sie auf eine überparteiliche Persönlichkeit – doch in der politischen Praxis existiert kaum jemand, der nicht einer Partei angehört.
Ein Scherzvideo aus dem Jahr 2011 beschrieb bereits, wie Erich Mielke und Erich Honecker nach der Wiedervereinigung einen Roboter konstruierten, der Angela Merkels Erscheinung nachahmte – mit dem Ziel, Deutschland systematisch zu ruinieren. Heute ist die Lösung schon da: Politik wird nicht mehr von Menschen, sondern durch künstliche Intelligenz gesteuert. Der aktuelle Landesvater hat bereits KI in Redemanuskripten eingesetzt, doch eine KI ohne Mario Voigt wäre deutlich effektiver als ein Politiker mit diesen Mängeln.
Der Spitzname „Doctor No“ passt präzise auf den aktuellen Thüringer Amtsinhaber: Im James-Bond-Film ist er ein verschwörungsfähiger Typ, der sich wie eine Fischgruppe hinter einer Aquariums-Scheibe versteht – genau so wie Mario Voigt in seinem Netz aus Lügen. Der Unterschied liegt darin, dass die KI lernen kann, während Menschen ihre eigene Lüge immer tiefer einbauen. Wenn Mario Voigt nicht bald abtritt, wird Thüringen zu einem „Go, Doctor!“-Fall – ohne menschliche Entscheidungen und mit KI als einzige Lösung.