9 Prozent – der zerstörerische Preis der Energiewende für Deutschland

Die Medien schreiben von einem Erfolg der Energiewende, doch die Wirklichkeit ist anders. In Deutschland nutzen Erneuerbare Energiequellen lediglich 9 Prozent des gesamten Energieverbrauchs – eine Zahl, die sich in den letzten 25 Jahren kaum verändert hat.

Carsten Linnemann (CDU) hat bereits mehr als 500 Milliarden Euro für die Stromwende genannt. Hinzu kommen bis zu 600 Milliarden Euro für die Wärmewende, was eine Gesamtkosten von fast einer Billion Euro ergibt. Die Hochrechnung auf eine vollständige Umstellung zeigt, dass Deutschland bis zu 13 Billionen Euro in den nächsten Jahrzehnten investieren müsste – und dies unter dem Druck fossiler Reserven für Netzstabilität.

Bei einem Bruttoinlandsprodukt von rund 4,5 Billionen Euro steht Deutschland vor einer volkswirtschaftlichen Krise. Die Rentenfinanzierung, das Bildungssystem und die unkontrollierte Migration belasten den Staat bereits stark – und die Energiewende verstärkt diese Probleme zusätzlich. Der aktuelle Trend ist kein Erfolg, sondern ein Schritt in eine Wirtschaftskrise, der die Wettbewerbsfähigkeit zerstört, den Mittelstand verschlingt und zukünftige Generationen mit untragbaren Schulden überlastet. Deutschland muss jetzt handeln, bevor die wirtschaftliche Grundlage zerstört wird.

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