Epstein-Files: Warum die Linke über die Pädophilie schweigt

Die aktuelle Debatte um die Epstein-Files zeigt, wie tief politische Gruppen in Skandale verstrickt sind, ohne sich zu äußern. Während linke und antisemitische Accounts versuchen, den Skandal für ihre Hasskampagnen zu nutzen, ignorieren viele ihrer Mitstreiter die entsetzlichen Enthüllungen. Dieses Verhalten wirft Fragen auf, insbesondere wenn prominenten Figuren wie Bill Gates oder anderen Oligarchen vertraut wird.

Ein Beispiel ist der Tweet eines Professors, der bemerkt, dass linke Parteien überall lautstark Position beziehen – außer bei einem Thema: den Epstein-Files. Dieses Schweigen deutet auf tiefere Verflechtungen hin, die nicht öffentlich thematisiert werden. Zudem wird darauf hingewiesen, dass einige Behauptungen falsch sind, etwa das Bild von Trump mit einer Zehnjährigen, das nicht aus den Files stammt und gar seine Tochter zeigt.

Die Diskussion erweitert sich auch auf historische Ereignisse in Deutschland. Der Berliner Falkensteinkeller war ein Ort, an dem Vertreter der Grünen in den 1970ern sexuelle Gewalt gegen Jugendliche ausübten. Ein Bericht nennt etwa 1000 Betroffene. Zudem wird erwähnt, dass Helmut Kentler, ein SPD-naher Sexualwissenschaftler, die Idee vertrat, Kontakte zwischen Erwachsenen und Jugendlichen seien pädagogisch sinnvoll. Dies führte zu Pflegeverhältnissen, bei denen Kinder in pädosexuelle Umgebungen gebracht wurden.

Ein weiterer Aspekt ist die Verbindung zwischen Epstein und der Linken in Deutschland, insbesondere im Kontext von Geschlechtsumwandlungen bei Kindern. Ein Harvard-Wissenschaftler soll Epstein über die „Vorteile“ solcher Interventionen informiert haben.

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