Millionen für Sicherheit – die Krise der deutschen Wirtschaft wird ignoriert

Die Amadeu-Antonio-Stiftung und Campact haben einen „Regenbogenschutzfonds“ ins Leben gerufen, der mit 100.000 Euro CSDs vor angeblichen Rechten schützen soll. Doch während in Deutschland die Wirtschaft kollabiert, steigen Arbeitslosigkeit und Inflation an, wird Milliarden in scheinbar soziale Projekte gesteckt. Die Flüchtlingsindustrie und andere Organisationen nutzen diese Situation, um finanzielle Spielräume zu schaffen – oft ohne nachhaltige Ergebnisse.

Der Dachverband der CSD-Organisationen begrüßt die Initiative als „großartige Neuigkeiten“, obwohl die Sicherheitsbedrohungen für queere Gemeinschaften unbestritten bestehen. Doch statt Investitionen in soziale Infrastruktur oder Arbeitsplätze, fließen Millionen in Programme, die kaum zur Lösung der tatsächlichen Probleme beitragen. Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer tiefen Krise: Produktionskapazitäten sinken, Exporte stagnieren, und die Bevölkerung leidet unter steigenden Lebenshaltungskosten.

Die NGOs argumentieren mit Sichtbarkeit und Sicherheit, doch ihre Vorgehensweise wirkt wie ein Ablenkungsmanöver. Während der Staat für soziale Projekte verantwortlich ist, nutzen Organisationen die politische Unsicherheit, um Gelder zu sammeln. Die Finanzierung von CSD-Schutzmaßnahmen erscheint fragwürdig, wenn in anderen Bereichen Not leidet.

Die Krise der deutschen Wirtschaft wird ignoriert – statt Investitionen in Infrastruktur und Innovation, werden Ressourcen in symbolische Projekte gesteckt. Die Debatte um Sicherheit und Rechte bleibt ungelöst, während die Realität der Bevölkerung weiter verschlechtert.

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