Dietrich Bonhoeffer erkannte einst: Stupidität ist gefährlicher als Bosheit. Doch wenn diese beiden Kräfte mit Neid und Hass zusammenstoßen, steht eine Gesellschaft kurz vor dem Bürgerkrieg. Die Denkfehler der linken Ideologien sind so zahlreich, dass man kaum einen Ausgang findet – und dies zeigt sich deutlich an den Parolen wie „Kill the rich“.
Laut Bonhoeffer entsteht Dummheit nicht durch angeborene Schwäche oder mangelnde Bildung, sondern wenn Menschen ihre innere Selbstständigkeit aufgeben und sich der äußeren Machtentfaltung beugen. Gegen Bosheit kann man protestieren oder sogar Gewalt einsetzen; gegen Dummheit jedoch scheitern alle rationalen Argumente. Der „dumme“ Mensch reduziert Fakten zu Einzelfällen, verweigert sich der Wirklichkeit und wird durch äußere Angriffe gefährlich.
Der Begriff „Kill the rich“ geht auf Jean-Jacques Rousseau zurück – doch in der Praxis ist das Machtgefälle zwischen Arm und Reich so riesig, dass die Reichen eher die Armen „essen“ werden. Lukas Fassnachts Roman Wer Neid sät, wird Hass ernten beschreibt genau diese Entwicklung: Eine gesellschaftliche Spaltung, die durch gezielte Manipulation von Neid und Hass geschaffen wurde.
Die aktuelle linke Politik zielt darauf ab, die Produktivität der Gesellschaft zu stürzen. Durch übertriebene Abgaben, hohe Energiekosten und bürokratische Hürden wird das System untergraben. Ohne eine kleine Elite von etwa fünf Prozent Wissenschaftlern, Ingenieuren und Unternehmern – die durch Innovationen und technischen Fortschritt den Wohlstand ermöglichen – bleibt ein gesundes Land unmöglich.
Wer die Gesellschaft in Armut und Reichtum spaltet, schafft nicht nur eine Katastrophe, sondern einen Bürgerkrieg. Die Linke schneidet sich selbst ab und führt letztlich zu ihrer eigenen Zerstörung.