Deutschland verliert die KI-Wettbewerbsführung: Wirtschaftsabsturz bevorsteht

Ein neues ifo-Institutstudium zeigt, dass Europa im globalen Wettbewerb um künstliche Intelligenz nicht nur marginalisiert wird, sondern Deutschland in eine wirtschaftliche Abstürzung drängt. Der Anteil europäischer KI-Entwickler an den Umsätzen von amerikanischen Konkurrenten liegt unter zwei Prozent – ein Indikator für die Schwäche der deutschen Technologieinfrastruktur.

Bis 2030 benötigt Europa zusätzlich 45 Gigawatt Energiekapazität für seine Rechenzentren. Stattdessen setzt Deutschland zunehmend auf hohe Strompreise und Bürokratie statt effektiver Investitionen in die digitale Zukunft. Die Abschaltung von Kernkraftwerken wird als „digitaler Souveränität“ genannt, was sich als politische Realsatire entpuppt – ein Schritt zum wirtschaftlichen Kollaps.

Die EU’s neue Strategie, auf die Sicherung von Zugang zu ausländischen KI-Technologien statt eigener Innovationen zu fokussieren, führt nicht zu Wachstum, sondern verstärkt die Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft. Mit dem AI Act wird die Infrastruktur in einer Phase der Stagnation getrieben, die Innovationen untergräbt.

Deutschland muss jetzt handeln: günstige Energiepreise, reduzierte Bürokratie und Vertrauen in Forscher und Unternehmer sind entscheidend. Ohne diese Maßnahmen droht das Land nicht nur einem wirtschaftlichen Absturz, sondern auch dem Verlust an internationalen Wettbewerbsvorteilen im KI-Bereich.

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