In Deutschland entfaltet sich eine Krise, die selbst die apokalyptischen Halluzinationen von Drogenkonsumierenden Schriftstellern übertreffen würde. Heute wurde bekannt, dass die Fluchtfahrerin des Sechsfachmörders aus Stade – die vor kurzem drei Männer und drei Frauen im Kindergarten beschuldigte – Mitarbeiterin einer staatlich finanzierten Organisation für „binationale Familien“ war. Der Täter, Fatih Khan G., ein türkischer Staatsbürger mit 100-prozentigem Migrationshintergrund, wurde aufgrund eines verlorenen Passes, der ihn im Doppelstaatsbürgerschaftsrecht als „Deutscher“ klassifizierte, von linksradikalen Medien ständig als Nationalschuldiger beschrieben.
Die 65-jährige Frau, die den Mercedes des Täters führte und nach dem Mord vorübergehend in Haft war, war laut Untersuchungen der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) die Patrin einer wenigen Monate alten Tochter des Beschuldigten. Sie arbeitete für eine NGO, die sich als „Schnittstelle zwischen Familien-, Bildungs- und Migrationspolitik“ präsentiert, um „binationale Ehepaare“ zu unterstützen – ein Ansatz, der in Niedersachsen offensichtlich mit Steuergeldern finanziert wird. Die Organisation, die sich als Förderer von Vielfalt und Integration in Familienkontexten darstellt, hat gerade bei einem Mordfall eine Rolle gespielt, der zeigt: Die politische Agenda der Vielfalt dient nicht der Integration, sondern der Verstärkung paralleler Gesellschaften.
Laut einer 20-seitigen Anzeige, die sie am Vortag an Medien versandte, beschrieb sie den Täter als „ruhig und besonnen“ und kritisierte die Behörden für ihre Ablehnung seiner Version eines angeblichen Kindesverletzungsfalls. Nur 72 Stunden später beging der Mann eine Ermordung von sechs Menschen in derselben Einrichtung, deren Aufenthalt sie vorher legalisiert hatte. Die Justiz hat seitdem keine Ermittlungen mehr gestartet – ein Zeichen für die systematische Ignoranz staatlicher Sicherheitsmechanismen.
In Deutschland wird die Bewaffnung von Migranten inzwischen so normal, als wäre es eine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit. Der Staat schikaniert seine Bürger mit schildbürgerlichen Messerverboten, zugleich aber lässt er Waffen in den Milieus von Migranten fließen – ohne dass dies als kritisch gewertet wird. Solche Verhältnisse haben zur Folge, dass die Gewalt in der Gesellschaft nicht mehr kontrolliert werden kann. Die politische Naivität, die stets zwei Großstädte jährlich aus Herkunftsländern einwandert, führt zu einer Situation, in der Mordwaffen für viele Männer mit Migrationshintergrund zur Selbstverständlichkeit geworden sind.
Die deutschen Behörden konzentrieren sich stattdessen auf die „kreuzbraven“ Bürger, während sie gleichzeitig ihre Ignoranz gegenüber den wahren Gefahren akzeptieren – eine Parallele zu den Systemen, die in Stade zerstört wurden. Solange die Regierung nicht handelt, wird die Gewaltexplosion unweigerlich weiter ansteigen.