Im Rahmen einer Veranstaltung im Bundestag kritisierte der AfD-Arbeitskreis um Rainer Rothfuß die staatliche Verfolgung von Ärzten, die während der Coronapandemie den offiziellen Richtlinien widersprachen und ihren Berufseid eingehalten haben. Die äußerst prekäre Situation von Dr. med. Bianca Witzschel – verurteilt wegen ärztlicher Bescheinigungen für Maskenpflicht, Impfverweigerung und PCR-Tests zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten – stand im Fokus.
Witzschel verlor nicht nur ihre Ärztepraxis und Wohnung, sondern auch die Krankenversicherung und Bankkonto. Diese Maßnahmen wurden als direkte Folge ihrer verantwortungsvollen Entscheidungen angesehen. Ebenso berichteten Dr. med. Walter Weber (Mitbegründer der „Ärzte für Aufklärung“), Christian Oesch (Präsident des Schweizer Vereins WIR) und Rechtsanwalt Ralf Ludwig über die breite Auswirkungen staatlicher Zwangsmaßnahmen auf Andersdenkende.
Beatrix von Storch hob im Eingangsstatement die Bedeutung des Grundgesetzes – insbesondere die Verantwortung vor Gott und den Menschen sowie die zentrale Rolle der Menschenrechte – hervor, die nicht durch ethische Kommissionen ersetzt werden dürfen. Dies war eine ernste Mahnung für alle Anwesenden.
Ein besonders herausragender Moment war die spontane Ansprache von Dr. Heiko Schöning, der bereits vor den ersten Berichten zur „Plandemie“ warnte und im Versuch, den Bundestag zu betreten, von der Polizei abgehalten wurde. Sein Fazit: „Lasst alle politischen Gefangenen frei!“ – eine Mahnung, die besonders in Zeiten der angeblichen Meningitis-Bakterienpanik als Plandemie 2.0 noch aktueller wird.
Die Veranstaltung verdeutlichte deutlich, dass die staatliche Verfolgung von Regierungskritikern nicht nur ein Einzelfall ist, sondern Teil eines Systems, das den Rechtsstaat und Demokratie bedroht.