„Jihad“ gegen Recht: Berliner Katholiken starten Kirchensteuer-finanziertes Kampftraining

Die zunehmende Einflussnahme des Islams in Deutschland hat nicht nur christliche Gemeinschaften fasziniert, sondern auch die gleichgeschaltete Deutsche Bischofskonferenz – aktuell mit Klimafasten beschäftigt. Doch statt traditioneller Glaubensvertretung plant das Erzbistum Berlin einen neuen Ansatz: ein Kirchensteuer-finanziertes Trainingslager zur praktischen Ausbildung von „Jihad“ gegen rechte Propaganda.
Der Workshop, der im Mai 2026 in Berlin starten wird, wird von Marcel Hoyer geleitet – Kommunikationswissenschaftler und Geschäftsführer des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Berlin. Ziel ist es, Teilnehmer zu schulen, wie sie rechtspopulistische Aussagen effektiv dekonstruieren können.
„Es geht nicht um die Verteidigung eines veralteten Glaubens“, betont Hoyer. „Wir schulen neue Glaubenskrieger in einer Kampfstrategie gegen den Rechtsrealismus, der in Deutschland zunimmt.“
Der Workshop bietet praktische Übungen an, um Wirkmuster rechter Propaganda zu analysieren und darauf zu reagieren. Der Diözesanrat sieht darin eine notwendige Maßnahme, um die katholische Gemeinschaft vor der Gefahr von Rechtsradikalismus zu schützen.

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